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Konzert für Orgel und Brass

Freitag, 25. April 20:00 Uhr
Schlosskirche

FESTLICH – VIRTUOS – BRILLANT präsentiert das Blechbläserquintett Culma Brass zusammen mit Christoph Krückl an der Orgel sein aktuelles Programm mit Werken der Barockzeit bis zur Moderne.
Programm: Werke von G.F. Händel, J.S. Bach, S. Karg-Elert, R. Strauß u. a.

Mit BRASS ihr Publikum zu begeistern, ist die Devise der fünf Bläsersolisten von CULMA BRASS. Die Faszination ihrer Musik, die von Klassik bis Jazz reicht, liegt in der spielerischen Brillanz, der mühelosen Virtuosität und dem harmonischen Zusammenspiel.

Zu der besonderen Art ihrer Darbietung gehören Charme, Heiterkeit, Humor und insbesondere bei Kirchen¬konzerten der sakrale, besinnliche und festliche Charakter. Seit der Gründung 1985 hat das Quintett mehrere CD´s produziert. Auf den Tonträgern BRASS-light, Ausblicke, Spätlese und BRASS-Plus präsentiert das Ensemble die ganze Breite seines Repertoires.

Die fünf Blechbläser, die ihre Ausbildung an deutschen und europäischen Konservatorien sowie Musikhochschulen erhielten, sind u. a. als Orchestermusiker und Musikpädagogen tätig. Mehrere Rundfunkproduktionen und -livesendungen, Fernsehauftritte, Workshops sowie Konzerte im In- und Ausland gehören zu den regelmäßigen Aktivitäten des Ensembles. Ob Soloauftritte, Konzerte mit Orgel oder Chor, CULMA BRASS ist in der Vielseitigkeit seiner Programmgestaltung einfach einmalig.

Christoph Krückl studierte Kirchenmusik, Orgel und Fachlehrer für Musik in Regensburg und Würzburg. Nach Erlangen des Baccalaureats im Hauptfach Orgel folgte das Examen im Hauptfach Konzertgesang. Nach Kirchenmusikertätigkeiten in Würzburg ist Krückl seit 1980 als Mitarbeiter des Amtes für Kirchenmusik in der Erzdiözese Bamberg Regionalkantor in den Dekanaten Bayreuth, Kulmbach und Hof. Es folgten Dozententätigkeiten an der Fachakademie für Evangelische Kirchenmusik und der Pädagogischen Fakultät der Universität Bayreuth.

An der Schlosskirche, der katholischen Mutterkirche Bayreuths, an der er als Organist und Chorleiter wirkt, entwickelte sich unter seiner künstlerischen Leitung neben den vielfältigen liturgischen Aufgaben ein reges Konzertleben mit internationalen Solisten und Ensembles. Besonderen Stellenwert in seinem konzertierenden Schaffen erhält die „Alte Musik", aber auch die Auseinandersetzung mit der „zeitgenössischen Musik" ist durch mehrere Uraufführungen und Einspielungen belegt. Ein weitere Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Vokalensembles: so sind der Chor der Schlosskirche und der Kammerchor Bayreuth, der sich in unterschiedlichen Besetzungen authentisch auf die Wiedergabe barocker Oratorien konzentrierte, wichtige Leistungsträger im liturgischen und konzertanten Leben der Stadt. In Zusammenarbeit mit dem Anton-Bruckner-Institut Linz und dem Kulturamt der Stadt Bayreuth erarbeitete Krückl auch mehrmals „Anton-Bruckner-Tage“ in Bayreuth und entwickelte thematische Konzertreihen an der Schlosskirche, u.a. zum Liszt-Jahr 2011. Für sein kulturelles Engagement wurde ihm 2012 der Kulturpreis der Stadt Bayreuth verliehen.

Krückl gründete den „Diözesanverband der Kath. Kirchenmusiker in der Erzdiözese Bamberg" und war als Gründungsmitglied im Vorstand des „Bundesverbandes Kath. Kirchenmusiker in Deutschland".

Und hier geht es zur Homepage von Christoph Krückl.

KONZERTÜBERTRAGUNG:


Mittwoch, 12. Juni 2019, 20.05 Uhr
Konzertabend auf BR-Klassik

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