 Entstehungsgeschichte der Kultur- und Sozialstiftung IJOA Seit nunmehr 15 Jahren veranstaltet die Kultur- und Sozialstiftung INTERNATIONALE JUNGE ORCHESTERAKADEMIE (IJOA) alljährlich an Ostern Benefizkonzerte zugunsten krebskranker Kinder (Bayreuther Osterfestival, Osterfestival Nördliche Oberpfalz, Tournee-Konzerte in Selb, Leipzig, Bielfeld). Die Akademie wurde 1993 unter der Mitwirkung von Prof. August Everding und dem Australischen Star-Dirigenten Sir Charles Mackerras gegründet und hat bereits mehr als 260 Konzerte in Deutschland und dem Europäischen Ausland veranstaltet und bislang knapp 600.000€ für den guten Zweck eingespielt. Neben dem klassischen Bereich veranstaltet die Akademie auch Jazz- und Salonorchester-Konzerte. Seit 2004 ist der berühmte spanische Dirigent Maestro Miguel Gomez-Martinez GMD der IJOA. Das Orchester wird jedes Jahr aufs Neue aus talentierten jungen Musikern aus der ganzen Welt zusammengestellt - bis heute nahmen Musiker aus knapp 60 Nationen an der Orchesterakademie teil. Die drei Grundpfeiler, die das Fundament der Kultur- und Sozialstiftung bilden, sind - der Benefizgedanke: der Erlös der Veranstaltungen kommt krebs- und schwerstkranken Kindern in der Region zugute;
- der Gedanke der Völkerverständigung: das Orchester der Internationalen Jungen Orchesterakademie wird alljährlich aus Musikern aus der ganzen Welt zusammengestellt; speziell werden hier Musiker aus Konflikt-Gebieten (z.B. Irak - USA, Israel - Palästina, Nordkorea - Südkorea) durch das gemeinsame Musizieren zusammengeführt;
- die Förderung von Kultur, insbesondere Musik: Durch das Zusammentreffen von jungen Spitzenmusikern und angehenden Profimusikern wird jedes Jahr aufs Neue ein exzellenter Klangkörper geformt.
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